Wie war der Workshop von Bryan Kest?

25 Mai

Ich habe bereits vielen Freunden und Bekannten von dem Workshop erzählt, den Bryan Kest vor kurzem im Unit Yoga in Wiesbaden gehalten hat. Leider komme ich jetzt erst dazu, auch darüber zu bloggen. Also sorry, für diese Verspätung. Meinen letzten Blogpost habe ich einen Tag vor dem Workshop von Bryan Kest am 15. Mai geschrieben. Jetzt natürlich die große Frage:

Wie war´s denn?

Also ich fand es super 🙂 Nach den drei Stunden habe ich mich einfach gut gefühlt und hätte die Frage mit „awesome“ (wie man in Kalifornien sagt) beantwortet.

Ich versuche mal zu beschreiben, was von dem Abend hängen geblieben ist. In seinem Vortrag hat Bryan Kest über eine Stunde über Yoga geredet. Beispielsweise ging es auch darum, dass Yoga ein ganzheitliches Training ist. Ein ganzheitliches Training bedeutet, dass wir nicht nur unseren Biceps trainieren, sondern Übungen für alle Muskeln unseres Körpers machen.

Yoga ist kein Wettbewerb

Das Besondere an Yoga ist ja auch, dass es kein Wettbewerb ist, sondern vielmehr jeder sein eigenes Yoga macht ohne dabei nach rechts und links zu schauen, sich dabei also nicht mit den anderen zu vergleichen. So sieht z.B. die Balance-Übung „der Baum“ bei jedem anders aus, jeder kann die Asana machen, egal ob jung oder alt. Es kann folglich jeder die Version einer Asana machen, die ihm persönlich in diesem Moment gut tut. Bryan Kest hat uns auch darauf aufmerksam gemacht, dass wir unserem Körper mit Yoga nicht quälen sollen, sondern dem Körper mit einem sanften Training etwas Gutes tun. Das heißt auch, dass wir uns Pausen nehmen, wenn wir sie brauchen oder auf unseren Körper und unsere Atmung hören.

Yoga-Praxis

Die Zeit verging wie im Fluge und schon startete bereits die Yogastunde. Die anschließende Yoga-Praxis gehört sicherlich zu den anstrengendsten Stunden, die ich bisher in meiner langjährigen Yoga-Praxis gemacht habe. Es war sehr schweißtreibend, am Ende kam man sich vor, wie in der Sauna. Gleichzeitig bin ich aber auch an meine Grenzen gestoßen, was ja gerade bei der Yoga-Praxis toll ist, dass man immer wieder neue Ziele erreichen kann.

Highlight: Dankbarkeitsmeditation

Mein persönliches Highlight war die Dankbarkeitsmeditation am Ende der Yoga-Praxis. Sie hat mich sehr inspiriert. Es gibt so vieles, wofür wir dankbar sein können, sei es unsere Familie, unsere Freunde oder sei es unsere Ausbildung, unserer Beruf oder aber die Tiere, Pflanzen und die Natur unserer Erde. Wenn du darüber nachdenkst, fallen dir bestimmt auch tausend Sachen ein, wofür du dankbar sein kannst.

Bei diesem Newsvideo von YouTube könnt ihr einen guten Eindruck bekommen, wie Bryan Kest in Los Angeles Power Yoga unterrichtet und was Yoga für ihn bedeutet:

Power Yoga hilft dabei, dass wir uns lebendig und einfach gut zu fühlen – das und noch vieles mehr nehme ich auf jeden Fall mit aus dem Workshop mit Bryan Kest.

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