Welche Asanas ich nach einem intensiven Yogajahr gelernt habe

21 Jul

Anna ist eine aufmerksame Blogleserin von mir und sie hat mich vor kurzem gefragt, ob ich die Ziele erreicht habe, die ich mir vor ca. einem Jahr für meine eigene Yogapraxis gesetzt habe. Vor einem Jahr habe ich mit dem Bloggen für Yogastern angefangen und euch erklärt, warum ich eigentlich diesen Yoga-Blog schreibe.

In einem Jahr intensiver Yogapraxis kann viel passieren, man schafft es plötzlich nach regelmäßigem Üben seine Zehen zu umschließen oder sich in Yoga-Asanas zu verbrezeln, die unereichbar schienen, oder aber man hat endlich genug Muskeln in den Armen aufgebaut, um die Yogaübung Krähe für eine Weile zu halten.

Was ist aus meinen Zielen geworden?

Drei Yogaübungen hatte ich genannt und mir das Ziel gesetzt, diese Asanas zu üben und nach einem Jahr diese gut praktizieren zu können.

  1. Der Kopfstand (eine Umkehrhaltung)
  2. Das Rad (eine Rückbeuge)
  3. Der Tänzer (eine Balance-Übung)

Der Kopfstand

Mein Favorit war und ist der Kopfstand. Leider ist der Kopfstand immer noch nicht zu meiner Übung geworden. Stattdessen liebe ich den Schulterstand als Umkehrhaltung. Ich weiß nicht, ob es an meiner Muskelatur liegt oder ob ich einfach noch nicht soweit bin, regelmäßig den Kopfstand zu halten. Jedenfalls habe ich während meiner Ausbildung zur Yogalehrerin im Unit Yoga gelernt, wir ich meinen Schülern den Kopfstand beibringen kann. Ich werde ich euch berichten, wenn es soweit ist und ich den Kopfstand entspannt halten kann.

Das Rad

Die zweite Asana ist das Rad, das ich zwar schon vorher einigermaßen konnte. Aber vor einem Jahr hatte ich noch nicht genug Kraft, die Übung lange zu halten.  Das Rad auch als die Brücke bekannt kann ich inzwischen fünf Atemzüge entspannt halten. Diese gesetzte Ziel habe ich erreicht und gehe gerne vor meiner Abschlusssequenz mit Schulterstand, Pflug und Fisch in das Rad, bevor ich mich in Shavasana entspanne.

Der Tänzer

Yogaübung: Tänzer

Yogaübung: Tänzer

Die dritte Yoga-Asana ist die Balance-Übung der Tänzer. Der war vor einem Jahr noch ganz schön wackelig bei mir. Balance-Übungen sind zwar immer tagesform-abhängig, aber trotzdem kann ich sagen, dass ich den Tänzer inzwischen sehr lange und sehr ruhig halten kann.

Mein Fazit: Es ist einfach toll, dass man beim Yoga seine eigenen Fortschritte beobachten kann und man sich immer neue Ziele setzen kann. Und irgendwann wird bei meiner Yogapraxis sicherlich auch noch der Kopfstand zu meiner Lieblingsübung…

P.S. Wenn ich endlich einmal dazu komme, Fotos von mir beim Yoga zu machen bzw. von einer Freundin machen lassen, dann werde ich diesen Eintrag noch bebildern, so dass ihr euch selbst ein Bild von den Yoga-Asanas machen könnt.

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