#21daysofom: Lust und Frust bei der Yogapraxis zu Hause

22 Okt

HerzÜber drei Wochen ist es nun her, dass ich euch von der Yoga-Challenge geschrieben habe. 21 Tage lang habe ich nun mitgemacht und versucht jeden Tag mit einem Video von YogaMeHome zu Hause Yoga zu üben. Gestern hat Alexia ein Fazit von der Aktion gezogen und dabei festgestellt, dass Yoga für jeden etwas anderes bedeutet und vor allem „Home is where the heart is“. In diesem Sinne braucht jeder von uns seine persönliche Yogapraxis und kann jeden Tag auf´s Neue entscheiden, ob heute Pranayama, Asanas oder Meditation das Richtige ist.

So waren meine 21 DaysOfOm

Mir hat an der Challenge 21DaysOfOm gefallen, dass ich mir meiner eigenen Yogapraxis noch bewusster wurde. Ich war sehr achtsam gegenüber meinem Körper und habe versucht darauf zu hören, was ich in diesen drei Wochen an Yogapraxis brauche. Das waren vor allem Meditation, Entspannung, ein paar Atemübungen und Yoga Nidra.

Yoga Nidra

Für alle, die Yoga Nidra noch nicht kennen: Das ist ist die yogische Form der Tiefenentspannung bei voller innerer Bewusstheit. Yoga Nidra wurde vom Yogameister Swami Satyananda Saraswati entwickelt. Seitdem ich Yoga Nidra vor einigen Monaten für mich entdeckt habe, übe ich die Abfolge fast täglich, da sie mich in einen wirklich tiefen Entspannungszustand versetzt. Am Wochenende wurden auf YogaMeHome auch ganz neu Yoga Nidra-Videos von Yogalehrerin Nicola Rohner eingestellt. Diese haben mir auf Anhieb gut gefallen, dass ich sie gleich mehrmals angeschaut habe.

Yoga zu HauseZwischendurch war ich immer wieder kurz vor dem Aufgeben und habe natürlich auch darüber gebloggt. Spannend war mein Artikel nach einer Woche der Challenge, bei dem ich über meine Zweifel, dass ich überhaupt mitmache geschrieben habe. Ich übe auch ohne diese 21DaysOfOm-Challenge jeden Tag Yoga. Mal Sonnengrüße oder andere Asanas, mal verschiedene Atemübungen und immer wieder gerne zum Abschalten abends Yoga Nidra oder Meditation vor dem Schlafen gehen.  Ich war überrascht über die vielen Nachrichten und Kommentare, als ich euch über eure Meinung gefragt habe, inwiefern Yoga und eine Challenge zusammenpassen. Mit so einer großen Resonanz von euch Bloglesern habe ich nicht gerechnet. Ich habe mich aber über diesen Austausch sehr gefreut und bin so motiviert in die zweite Challenge-Woche gestartet.

Yoga für Mama & Baby

Yoga für Mama und Baby 2Ich habe mir einen bestimmten Fokus für meine Praxis zu Hause vorgenommen: Yoga für Mama & Baby. Es war aber nicht immer einfach in der zweiten Woche Yoga für Mama & Baby zu Hause zu üben. Denn der kleine Schatz macht einfach, auf was er Lust hat und klappt gerne mal das Tablet zu oder patscht darauf rum, wir ihr am Bild sehen könnt.

Ich habe vor allem eines gemerkt: ich gehe viel lieber ins Yogastudio als mir ein Video zu Hause anzuschauen. Ich denke, für mich ist es eine gute Ergänzung ein oder zweimal die Woche mit einem Video zu Hause zu üben. Ich mache aber auch oft gerne ohne Anleitung meine Yogaübungen oder übe einfach gerne Sonnengrüße zum Energie tanken. Dafür brauche ich dann kein Online-Yogastudio. Drei Woche solch eine Challenge werde ich wohl nicht mehr mitmachen. Aber ich bin dankbar für diese Erfahrung und die Inspirationen durch die engagierten Lehrer von YogaMeHome.

Mein persönliches Fazit:

Ich übe am allerliebsten Yoga in einer Gruppe in einem Yogastudio. Da kann ich am besten abschalten und werde von der Dynamik in der Gruppe motiviert 🙂

Wenn ihr auch mitgemacht habt bei der 21-Tage-Challenge: Was habt ihr aus der Erfahrung mitgenommen?

Namasté, Stefanie

Eine Antwort to “#21daysofom: Lust und Frust bei der Yogapraxis zu Hause”

  1. Michèle 28. Oktober 2014 um 12:33 pm #

    Ich stimme dir zu, vor allem für Anfänger ist es essentiell um unter Anleitung eines erfahrenen Lehrers die Grundkenntnisse von Yoga zu erlernen und vertiefen.

    Gefällt mir

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