Mit der Meditation der Liebe zur Ruhe kommen und auf das Weihnachtsfest einstimmen

Ich stecke mitten im Weihnachtstrubel. Kennst du das auch? Heute noch mit ein paar Freunden auf den Weihnachtsmarkt, morgen mit Kollegen auf die Weihnachtsfeier und zwischendurch noch Geschenke für deine Lieben besorgen. Dann backen wir verschiedene Sorten Plätzchen und draußen rieselt leise der Schnee. Meine Kinder freuen sich wie verrückt über den ersten Schnee in diesem Winter. Auch wenn das alles sehr schöne Ereignisse sind und ich gerne mit den Kindern im Schnee spiele, Schlitten fahre und Schneemann baue, kommt in der Weihnachtszeit manchmal einfach alles zusammen.

In Zeiten, in denen besonders viel los ist, finde ich es umso wichtiger im Alltag Momente der Stille einzubauen. Genau das kannst du nun auch mit meiner „Meditation der Liebe“ machen.

Mit der Meditation der Liebe kannst du jederzeit für einen Moment innehalten und deinen Monkey Mind zur Ruhe kommen lassen. Der Monkey Mind ist der Affe in deinem Kopf, der wie wild von Gedanke zu Gedanke springt und das in einem rasenden Tempo. Visuell kannst du dir vorstellen, dass sich durch die Meditation der Affe einmal ausruht und in einer Hängematte liegt oder sich auf einen Ast ausruht.

Du kannst durch die Meditation auch Stress abbauen und deinen Körper, Geist und Seele in Einklang bringen. Die Meditation hilft dir, den Augenblick zu leben und zu genießen. Du kannst durch regelmäßiges Meditieren lernen, die Realität, deine Mitmenschen und die Welt besser zu verstehen. Und vor allem öffnet Meditation dein Herz, um von ganzem Herzen zu lieben.

Da Weihnachten das Fest der Liebe ist, habe ich mir gedacht, dass eine Meditation zum Thema Liebe wunderbar passen würde. Mit dieser Meditation kannst du das Gefühl der Liebe kultivieren und größer werden lassen. Am besten einfach mal ausprobieren:

Meditation der Liebe

  • Nimm einen bequemen Sitz deiner Wahl ein z.B. Schneidersitz oder Fersensitz und richte deine Wirbelsäule aus.
  • Schließe deine Augen und nimm ein paar tiefe, ruhige Atemzüge.
  • Konzentriere dich auf deine Atmung und spüre wie du ein- und ausatmest.
  • Durch das langsame und bewusste Atmen kommst du immer mehr zur Ruhe.
  • Denke nun an einen Menschen, den du am meisten liebst.
  • Erzeuge das liebende Gefühl in Deinem Herzen. Spüre die Liebe, die dich durchströmt.
  • Das Gefühl von universeller Liebe darf sich in deinem Herzen ausbreiten.
  • Lasse nun dieses Gefühl immer größer werden und dehne die Liebe über dich hinaus.
  • Du kannst alle Menschen, die du kennst oder auch nicht kennst mit dem Gefühl der Liebe einhüllen.
  • Am Ende der Meditation beobachtest du noch einmal deine Atmung und spürst in deinen Körper hinein.
  • Komme dann langsam wieder aus der Meditation heraus.
  • Nach ca. fünf Minuten kannst du die Meditationsübung beenden und nachspüren, wie es sich für dich angefühlt hat.

 

Mit dieser Meditation öffne ich das 11. Türchen des Yoga-Blogger Adventskalenders. Lasst euch auch von den nächsten Türchen überraschen und entdeckt dabei interessante neue Yoga-Blogs. Vielen Dank an Melanie von dem Blog Ganzwunderbar.com für diese tolle Idee und die Organisation der Zusammenarbeit mit so vielen tollen Yoga-Bloggern. Hat wirklich sehr viel Spaß gemacht 🙂

…Weiter geht’s mit Türchen Nr. 12…

Eigentlich ist die 30-jährige, frisch gebackene Yogatrainerin Miriam, auch Miri genannt, Referendarin an einem Berufskolleg, aber sobald sie die Schule verlässt ist die Yogamatte, ja und eigentlich die ganze Welt, ihr Zuhause. Sie wohnt eigentlich in Köln, aber reist unheimlich viel, nicht zuletzt aufgrund ihrer XXL-Fernbeziehung, die eine Distanz zwischen der Domstadt am Rhein und Mumbai überbrückt. Daher gibt es auf Miri’s Blog Tipps und Tricks rund ums Reisen – unter anderem als alleinreisende Frau, nur mit Handgepäck und Yogamatte -, natürlich Yoga, aber es geht auch um Nachhaltigkeit, Achtsamkeit, glücklich sein und um veganen Lifestyle, den sie selbst seit Juni 2016 lebt.

Seo gespannt, was morgen hinter ihrem Türchen für ein spannender Blogbeitrag steckt. Hier geht´s zu ihrem Blog.


Zurück zu Türchen 10?

Gestern war die Mainzerin Lisa von Monkey Yoga mit ihrem Beitrag „Warum Innehalten im Weihnachtstrubel so gut tut“ an der Reihe. Sie gibt dir vier Tipps für mehr Ruhe & Innehalten in der Weihnachtszeit. Lisa begann ihre Yogareise, als sie mit Ende 20 spürte, dass ihr Karriere-Streben und der ständige Dauerstress in Beruf und der Freizeit sie zermürbten. Immer größer wurde ihr Wunsch, endlich diesem Leistungsdruck zu entkommen, um Ruhe & Gelassenheit zu finden. Zu ihrem ersten Yogakurs fand sie, um zwischen Mountainbiken, Joggen und Krafttraining beweglich zu bleiben. Der “Nebeneffekt” der Yoga-Praxis – ein tiefe innere Zufriedenheit & das Gefühl für ein paar Stunden glücklich zu sein – machten sie neugierig. Nun ist sie seit 2 Jahren neben ihrem Beruf zertifizierte Yogalehrerin und liebt das Unterrichten unter freiem Himmel, ob bei Outdoor, On Water Yoga oder Pop Up Yoga im Fußballstadion. Nun ist sie glücklich schwanger und freut sich, noch mehr kreative Zeit für ihren Blog zu haben, wo sie am liebsten typische Probleme unserer westlichen Welt aus Sicht der Yoga-Philosophie erklärt.


In der Kategorie „Meditation“ findest du alle Artikel, die ich über meine eigenen Meditationserfahrungen geschrieben habe. Hier findest du mehrere Schritt für Schritt-Anleitungen für Meditationstechniken z.B. eine Atemmeditation, die Lichtmeditation mit einer Kerze, Geh-Meditation beim Spazieren gehen oder aber eine Chakra-Meditation, bei der du die verschiedenen Farben auf dich wirken lässt. Auch über die Wirkungen bei einer regelmäßigen Meditation-Praxis kannst du dich in Ruhe informieren.

Jetzt wünsche ich Dir eine wunderschöne Weihnachtszeit mit ganz vielen besinnlichen Momenten und entspannten Meditationen!

Namasté,
deine Stefanie

 

3 Gedanken zu “Mit der Meditation der Liebe zur Ruhe kommen und auf das Weihnachtsfest einstimmen

  1. Liebe Stefanie,
    was für eine schöne Meditation!
    Denn es predigt zwar jeder, dass die Liebe in der Weihnachtszeit das wichtigste ist, aber vor lauter anderen Verpflichtungen vergessen wir sie doch… zumindest geht es mir zugegebenermaßen oft so. Deine Meditation wird also definitiv noch ausprobiert.
    Den Begriff „Monkey Mind“ kannte ich übrigens so noch nicht, finde ihn aber sehr, sehr passend. 🙂

    Eine schöne Weihnachtszeit für dich!
    Alles Liebe,
    Chrissi

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    • Liebe Chrissi,
      das freut mich sehr, dass dir die Meditation gefällt. Es ist einer meiner liebsten Meditationen, denn was gibt es wichtigeres als LIEBE?
      Dir auch eine wunderschöne Weihnachtszeit.
      Alles Liebe zurück,
      Stefanie

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  2. Liebe Stefanie, eine wunderschöne Meditation. Ich finde es gerade in der Weihnachtszeit so wichtig, ruhig zu werden. Habe mir letztes Jahr z.B. eine 24 Tage Dankbarkeits Challenge gesetzt. Schön, dass immer mehr Menschen sich wieder auf das worauf es zu Weihnachten wirklich ankommt besinnen.
    Alles Liebe
    Julia

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