Yoga hat so viel Positives in mein Leben gebracht, dass ich meine Erfahrungen mit dir teilen möchte. In meinen Blogeinträgen werde ich meine Ausbildung zur Vinyasa Yogalehrerin beschreiben. Ich möchte die dabei Einblicke in meinen persönlichen Yogaweg geben.

Auf diese Weise kannst du verfolgen, was ich alles in meiner Yogalehrer Ausbildung lerne. Wie es danach für mich als Yogalehrerin weitergeht und welche Rolle Yoga privat in meinem Leben spielt.

Ich finde es klasse, dass man sich im Netz und unter den Blogartikel austauschen kann. Daher freu ich mich natürlich über deine Kommentare und Diskussionen interessanten Yoga-Themen.

Als ich mich 2010 entschieden haben, mich endlich für eine Yogalehrer Ausbildung anzumelden, war ich im Netz auf der Suche nach Erfahrungsberichten. Leider habe ich da nur ganz wenig gefunden. Es gibt aktuell noch nicht viel zu diesem Thema. Dann habe ich einfach gedacht: Also gut, ich probiere es auch und schreibe selbst über meine Yogalehrer Ausbildung und meine eigenen Erfahrungen rund um Yoga und Meditation.

Vom Tagebuch zum Yoga-Blog

Schon als kleines Mädchen habe ich in der Grundschule angefangen Tagebuch zu schreiben. Seitdem habe ich nie mehr aufgehört. Tagebuch schreiben macht mir viel Freude. Echt lustig und spannend ist dabei auch, mal in alte Bücher zu schauen – was ich z.B. als Teenager so gedacht und erlebt habe 😉

Kreatives Schreiben beim Bloggen

Das kreative Schreiben ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Dabei kann ich entspannen, mein Leben reflektieren und zur Ruhe kommen. Seit einiger Zeit verfolge ich einige Blogs im Internet und mir gefällt daran, dass es ähnlich wie Tagebuch schreiben ist. Ich kann dabei schreiben wann ich will und was ich will. Außerdem darf ich dabei meine persönliche Erfahrung und meine Meinungen miteinbringen. Die Idee gefällt mir sehr!

Neu für mich dabei ist allerdings, dass ich nun öffentlich schreibe und du bei meinem Yogastern-Blog mitlesen kannst, wie meine Yoga-Erfahrungen in Zukunft sein werden.

Mein Yoga-Weg

Ich selbst bin auch auf meine persönliche Yoga-Entwicklung gespannt, wie weit mich dieses Jahr bringt. Ich habe von vielen gehört, dass so eine Yogalehrer Ausbildung auch mit einer starken persönlichen Weiterentwicklung verbunden ist. Darauf bin ich sehr gespannt.

Meine Ziele für die Yogalehrer Ausbildung

Ich habe mir einige Ziele gesetzt, welche drei Asanas ich gerne für mich üben und praktizieren möchte. Mein Favorit ist der Kopfstand. Früher stand ich gerne auf dem Kopf – aber das ist lange her. Ich neugierig darauf zu erfahren, wie ich den Kopfstand meinen Yoga-Schülern beibringen kann. Darüber hinaus hoffe ich, dass ich in genau einem Jahr selbst dazu in der Lage bin, sicher in den Kopfstand zu gehen und diesen auch lange und entspannt zu halten.

Yogaübungen, die ich gerne lernen möchte

Die zweite Asana, die ich besser können möchte ist “das Rad”. Das kann ich zwar einigermaßen, habe aber aktuell noch nicht genug Kraft diese Yogaübung lange zu halten. Das Rad bzw. die Brücke möchte ich daher als Ziel mindestens fünf Atemzüge entspannt halten können. Mit einer regelmäßigen Yogapraxis ist das hoffentlich möglich. Ich bin 2010 Mutter von meinem ersten Sohn geworden und seitdem ist meine Yogapraxis etwas eingeschlafen. Manchmal ist einfach keine Zeit dafür. Oder ich bin zu müde. Oder beides: müde und mit meinem kleinen Sohn beschäftigt! Vielleicht wird mir die regelmäßige Yogapraxis auch wieder mehr Energie für den Alltag geben und ich finde Wege, wie ich die fehlende Regeneration wegen Schlafmangel ausgleichen kann.

Yogaübung die Tänzerin
Tänzerin © Wesley Tingey

Eine letzte Asana, die ich gerne lernen und lange halten möchte ist die Tänzerin. Diese Balance-Übung ist noch ganz schön wackelig, wobei das natürlich wie bei allen Balance-Übungen tagesform-abhängig bei mir ist. An einem Tag stehe ich felsenfest auf meinem Standbein, an einem anderen Tag wackel ich ganz wild hin und her, da fällt es manchmal schwer die Balance zu finden und das Gleichgewicht zuhalten.
Das sind nun drei meiner persönlichen Yoga-Ziele, da kommen sicherlich noch einige Asanas dazu.

Lass dich überraschen, über was ich die nächsten Monate und wer weiß – vielleicht sogar die nächsten Jahre – hier auf meinem neuen Yogastern-Blog schreiben werde.

Ich freue mich auf dein Feedback, den Austausch mit dir und deine Kommentare.

Namasté,
deine Stefanie


Titelbild: © Nick Morrison

3 thoughts on “Warum schreibe ich diesen Yoga-Blog?

    1. Hallo Anna,
      das ist eine gute Frage. Ich freue mich, dass du so aufmerksam meinen Blog liest 🙂
      Meine gesetzten Ziele was meine Yogapraxis angeht habe ich fast erreicht. Im Juni, wenn das Jahr rum ist, möchte ich auch einen Post dazu schreiben mit Fotos von den Asanas. Doch im Kopfstand stehe ich noch unsicher.

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